







Jay ist Gestalter*in und Fotograf*in. Das heißt, hen arbeitet mit verschiedenen Medien der Visualisierung, um die Welt um sich herum zu gestalten und zu formen.
Dies gelingt durch fotografische Arbeiten und Collagen, wie in der Bachelorthesis Gender Playground aber auch durch Konzeptionen aus Bild und Text in Form von Zines wie bei Power of the Kitsch.
Ein weiterer Fokus Jays gestalterischer Arbeit liegt im Gebiet Art Direction sowie redaktionellen Tätigkeiten durch die Herausgabe des Magazins für jungen Queerfeminismus Queerdinx.
Angeregt durch das Redesign von Queerdinx, arbeitet Jay aktuell insbesondere an der Schnittstelle zwischen queerer Gestaltung, die Regeln bricht, und einem klar fokussiertem Design, welches Zugänglichkeit schafft.
Jays Arbeitsweise ist stark von Kollaboration geprägt. Dieser Ansatz zeigt sich beispielsweise in dem Foto-Kunst-Projekt trans* artist portraits, wie auch in der Bachelorarbeit Gender Playground.
Methodisch nutzt Jay dabei Fotografie und analoge wie auch digitale Drucktechniken als partizipative Medien, die Räume des Austauschs zwischen verschiedenen Menschen eröffnen.








Jay ist Gestalter*in und Fotograf*in. Das heißt, hen arbeitet mit verschiedenen Medien der Visualisierung, um die Welt um sich herum zu gestalten und zu formen.
Dies gelingt durch fotografische Arbeiten und Collagen, wie in der Bachelorthesis Gender Playground aber auch durch Konzeptionen aus Bild und Text in Form von Zines wie bei Power of the Kitsch.
Ein weiterer Fokus Jays gestalterischer Arbeit liegt im Gebiet Art Direction sowie redaktionellen Tätigkeiten durch die Herausgabe des Magazins für jungen Queerfeminismus Queerdinx.
Angeregt durch das Redesign von Queerdinx, arbeitet Jay aktuell insbesondere an der Schnittstelle zwischen queerer Gestaltung, die Regeln bricht, und einem klar fokussiertem Design, welches Zugänglichkeit schafft.
Jays Arbeitsweise ist stark von Kollaboration geprägt. Dieser Ansatz zeigt sich beispielsweise in dem Foto-Kunst-Projekt trans* artist portraits, wie auch in der Bachelorarbeit Gender Playground.
Methodisch nutzt Jay dabei Fotografie und analoge wie auch digitale Drucktechniken als partizipative Medien, die Räume des Austauschs zwischen verschiedenen Menschen eröffnen.